Zum Europäischen Antibiotikatag am 18. November

Man kann es nicht oft genug wiederholen: Richtig eingesetzt können Antibiotika rasch gegen Erkrankungen wie zum Beispiel Harnwegsinfekte, Mittelohr- oder Lungenentzündungen helfen. Bei falscher Anwendung jedoch können diese Medikamente leider gesundheitliche Schäden nach sich ziehen und zu Resistenzen führen. Um diese Gefahr zu verringern, sollte bei den zumeist viral bedingten Erkältungen frühzeitig bei den ersten Symptomen als Unterstützung des Immunsystems auf die Schätze der Natur zurückgegriffen werden. Zu den von der HMPPA (Plattform für Grundlagen- sowie anwendungsorientierte Forschung pflanzlicher Arzneimittel) empfohlenen Heilpflanzen gehören u.a. Efeu, Thymian, Spitzwegerich, Eibischwurzel und Kapland-Pelargonie.

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Altes Kräuterbuchwissen: „/…/ Quendel reiniget die Brust von den zähen Husten /…/ und vertreibet den Schnupfen.“ (Anm.: Quendel ist der wilde Bruder des Thymian.)

(Textquelle: http://www.hmppa.at / http://www.hennrich-pr.at und APA – http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20161117_OTS0139/europaeischer-antibiotikatag-apotheken-beraten-ueber-richtige-einnahme)

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